‚Mirona‘ fügt Flavor zu Bmw Konferenz Hall

Innerhalb des Münchner Olympiaparks ist das Vierzylinder-Gebäude, das seit vielen Jahren zur Sensibilisierung für BMW beiträgt. Hier setzt die BMW Group alle Ideen in den über 150 Ländern ein, in denen sie tätig ist. Daher werden auch BMW 325i-Teile konzipiert.

Pünktlich zur Olympiade 1972 beendete Karl Schwanzer, ein Architekturprofessor aus Wien, das Gebäude. Es besteht aus mehr oder weniger vier 100 Meter hohen Zylindern, die quer angeordnet sind. Sie wurde von 2004 bis 2006 komplett saniert und modernisiert. Die Überlegungen wurden von der Hamburger Architekturbüro ASP Schweger Assoziierte Gesamtplanung GmbH betreut.

Die Entscheidung zielte auch darauf ab, die Konferenzräume neu zu gestalten. Pläne erforderten die Installation von vielen großen TV-TV-Monitore in einem der Zimmer, ohne dass sie sich störend auf die Personen mit Konferenzen. Um den Anforderungen dieser Herausforderung gerecht zu werden, wurden auf der Vorderseite der Tische insgesamt 40 Quadratmeter des Spezialglases „Mirona“ von SCHOTT montiert. Diese Fläche dient als Spiegel, solange der Monitor hinter der Scheibe abgeschaltet ist. Aber sobald der Monitor eingeschaltet ist, bietet das Glas eine kristallklare Sicht auf den Bildschirm.

Dieser Effekt wird mit Hilfe einer extrem dünnen, verbrannten Titanoxidschicht erreicht. Die einzigartige Art, wie Licht mit Reflexion und Übertragung gebrochen wird, spielte auch eine sehr wichtige Rolle. Das optische Interferenz-beschichtete Mineralglas dient als Spiegel, was eine silbrig-ästhetische Brillanz vor einer dunklen Oberfläche ergibt. Aber plötzlich wird transparent vor einem hellen Hintergrund oder Hintergrundbeleuchtung.

Günter Bauer, Geschäftsführer der Bauer innovativ GmbH in Altötting, Deutschland, sagte, dass Mirona wirklich etwas ganz besonderes für seine Lichtleistung, seine Farb- und Verarbeitungsfähigkeiten ist. Er fügte hinzu, dass die Fähigkeit dieses Glases, einerseits transparent zu sein, einerseits als reflektierende Oberfläche andererseits, es ihnen ermöglicht, die Monitore in den Konferenzraum in einer gemäßigten Weise zu integrieren. Die Firma Bauer war verantwortlich für den Bau der Tische für den Konferenzraum.

SCHOTT-Produktmanager Stephan Pfaff erklärte, dass die funktionale Metamorphose von Glas zu Spiegel ein großes Potenzial für erstklassige Anwendungen, speziell für Innenarchitekten, Designer und Ladenbauer, bietet. Er erklärte weiter, dass Leuchten, Trennwände oder einfache verspiegelte Wandverkleidungen mit Hilfe von Mirona zu einem eleganten Designobjekt auf Knopfdruck verwandelt werden können.